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Fast zehn Jahre nach dem Bekanntwerden des Dieselskandals beginnt vor dem Landgericht Braunschweig ein weiterer Prozess. Angeklagt sind diesmal drei ehemalige VW-Mitarbeiter:innen und zwei Ex-Angestellte eines Zulieferers. Ihnen wird vorgeworfen, als Gehilf:innen mitverantwortlich für einen Millionenschaden bei Autokäufer:innen zu sein – durch Manipulation der Abgaswerte durch eine Software. Sollte das Gericht der Einschätzung der Staatsanwaltschaft folgen und die Angeklagten als Gehilf:innen der Taten einstufen, drohen Haftstrafen von einem Monat bis zu knapp acht Jahren. Bis zu einem möglichen Urteil im kommenden Jahr gilt für die Angeklagten die Unschuldsvermutung.

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