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Ein Klimaaktivist der „Letzten Generation“ stand am Dienstag in Hamburg vor Gericht. Er gehörte zu der Gruppe, die 2023 ein Loch in den Zaun des Hamburger Flughafens geschnitten hatte, um sich dann auf dem Rollfeld festzukleben. Weil er zum Zeitpunkt der Tat erst 19 Jahre alt war, wurde sein Prozess von dem anderen Prozess getrennt. In einem Zivilprozess hatte die Lufthansa-Gruppe schon mehr als 400.000 Euro Schadensersatz von zehn Aktivist:innen erstritten.

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