Mehr als vier Jahre dauert der Krieg Russlands gegen die Ukraine schon. Nun hat der russische Staatschef Putin auf einer Militärparade gesagt, dass er sich dem Ende zuneigen würde und den ehemaligen deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder als Vermittler zwischen Russland und der Ukraine vorgeschlagen.
Für Philipp Köker von der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg (Niedersachsen) ist Putins Vorschlag nichts anderes als ein Scheinangebot. Der Politologe sieht wenig Ernsthaftigkeit in der Idee, Gerhard Schröder als Vermittler zur Beendigung des Krieges gegen die Ukraine einzusetzen. Viel mehr sei es ein Versuch, die russische Öffentlichkeit zu beruhigen und vielleicht die deutsche Politik zu spalten.












