Im Block-Prozess wurde am Montag am Hamburger Landgericht ein Zeuge erwartet, der einen Erstkontakt zu einer israelischen Sicherheitsfirma vermittelt haben könnte, die die Entführung der Block-Kinder organisiert haben soll. Es handelt sich um den Chef der Hamburg Port Authority, Jens Meier. Meier sagte aus, dass der wegen Beihilfe angeklagte Familienanwalt der Blocks wegen eines Hackingangriffs mit ihm über IT-Sicherheit gesprochen habe. Meier gab dann die Nummer eines Israelischen IT-Sicherheitsexperten weiter an den Anwalt. Die israelische Firma, die in die Entführung verwickelt sein soll, habe Meier weder vermittelt noch gekannt.
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