Im Bremer Stadtteil Walle sorgt eine Methadon-Ausgabestelle nahe eines Wohngebiets für Ärger bei den Anwohner:innen. Der Grund: Durch sie soll sich an einer Unterführung ein Drogen-Hotspot entwickelt haben. Drogen, Müll, Exkremente und offener Konsum seien die Folge. Aus Frust und Sorge hat eine Anwohnerin Ende Januar gemeinsam mit Nachbar:innen die Initiative „Es reicht!“ gegründet. Sie reichten eine Petition in die Bremische Bürgerschaft ein, worin sie die Verlegung der Methadon-Ausgabestelle an einen geeigneteren Standort, Videoüberwachung vor Ort, mehr Unterstützung durch Sozialarbeit sowie eine deutlich stärkere Polizeipräsenz im Viertel fordern.
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