Zerbrochenes Geschirr, ein demoliertes Klavier, verwüstete Räume: Anfang April bot sich in der Grundschule an der Uhlandstraße in Hannovers Nordstadt ein Bild der Zerstörung. Der Unterrichtsstart nach dem Osterwochenende musste verschoben werden. Nun hat die Polizei Tatverdächtige identifiziert, der Fall liegt nun bei der Staatsanwaltschaft Hannover.
Bei den Tatverdächtigen soll es sich um zwei Jungen im Alter von 11 und 12 Jahren handeln, berichtet die Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ).
Zu den Hintergründen und möglichen Konsequenzen machte die Staatsanwaltschaft am Mittwoch keine Angaben.
SAT.1 REGIONAL-Beitrag vom 08. April 2026
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