Die CDU-Deepfake-Affäre geht in die nächste Runde. Die Betroffene hat nun über ihren Anwalt Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft Hannover gestellt. Das hat die CDU-Landtagsfraktion gegenüber SAT.1 REGIONAL am Mittag bestätigt. Der Strafantrag ist notwendig, damit die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen aufnehmen kann.
Ein Mitarbeiter der Fraktion soll ein KI-generiertes Video von einer Kollegin erstellt haben, in dem sie lasziv im Bikini tanzt. Dieses soll er in einer reinen Männer-WhatsApp-Gruppe mit anderen Mitarbeitern geteilt haben. Dem mutmaßlichen Ersteller des Videos wurde fristlos gekündigt. Der offenbar mitwissende Fraktionsgeschäftsführer wurde suspendiert.












