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Die 16-jährige Liana K. wurde im August 2025 am Bahnhof in Friedland (Niedersachsen) vor einen Güterzug geschubst. Sie starb noch an der Unfallstelle. Der Fall sorgte bundesweit für Entsetzen, auch weil der Tatverdächtige ein Iraker ist, dessen Asylantrag abgelehnt wurde und der eigentlich seit März 2025 hätte ausreisen müssen. Am heutigen Dienstag begann vor dem Landgericht in Göttingen ein sogenannten Sicherungsverfahren gegen den 31-Jährigen, der die junge Frau gestoßen haben soll. Der Vorwurf lautet Totschlag.

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