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Gleich zweimal kam es im Verlauf des vergangenen Wochenendes in der Region Hannover (Niedersachsen) zu Messerangriffen. Am Samstagabend soll ein 41-Jähriger nach einem Streit an der Endhaltestelle der Stadtbahnlinie 4 in Garbsen mehrmals mit einem Messer auf sein 21-jähriges Opfer eingestochen haben. Der Täter flüchtete in ein nahegelegenes Lokal, konnte dort aber festgenommen werden. In der Nacht zu Samstag wurde in Hannover ein 32-jähriger Mann beim Versuch, einen Streit unter Jugendlichen zu schlichten, schwer verletzt. Ein 17-Jähriger attackierte den Mann nach einem vorangegangenen Streit mit einer Freundin. Das Opfer konnte sich in eine abfahrende Stadtbahn retten. Beide Täter befinden sich in Untersuchungshaft, gegen sie wird wegen versuchten Totschlags ermittelt. Die beiden Opfer sind inzwischen außer Lebensgefahr.

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