Brunsbüttel (dpa/lno) –
Wegen eines großen Ölfilms musste der Nord-Ostsee-Kanal am Samstag vorübergehend gesperrt werden. Im Binnenhafen von Brunsbüttel (Kreis Dithmarschen) wurde eine etwa 1.800 Meter lange und 15 Meter breite Verschmutzung entdeckt, wie die Polizei mitteilte. Dabei handelte es sich vermutlich um Dieselöl.
Der Landesbetrieb für Küstenschutz stufte die Verschmutzung als bekämpfungswürdig ein. Feuerwehren aus Brunsbüttel und Büsum rückten mit Ölbekämpfungsmitteln und Booten an, um die Rückstände zu beseitigen. Der Kanal wurde den Angaben nach für drei Stunden gesperrt. Hinweise auf den Verursacher fehlten. Die Ermittlungen laufen.
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