Flensburg (dpa/lno) –
Die Handballer der SG Flensburg-Handewitt haben den ersten Sieg in der Hauptrundengruppe 1 der European League auch dank ihres Torhüters Benjamin Buric gefeiert. Gegen den französischen Club Montpellier HB gewann der Titelverteidiger 40:35 (21:20) mit einem starken Schlussmann, der vor allem im letzten Viertel auftrumpfte.
Bester Werfer der Norddeutschen in der Neuauflage des Endspiels von 2025 war Patrick Volz mit neun Treffern. Für Montpellier waren Valentin Porte und Leo Plantin je fünfmal erfolgreich.
Rückspiel am nächsten Dienstag in Südfrankreich
Die Franzosen zeigten sich vor 5.600 Zuschauern zunächst aufmerksam in der Defensive und konzentriert im Angriff. So hieß es in der 12. Minute 8:10 gegen die SG. Bis zur Pause schaffte es die Mannschaft von Trainer Ales Pajovic aber, sich eine knappe Führung zu erarbeiten.
Erst im letzten Viertel der Partie waren die Flensburger dann die klar bessere Mannschaft. Beim 33:31 (49.) wehrte Torhüter Buric einen Siebenmeter von Benjamin Richert ab. Im nächsten Angriff erhöhte Niclas Kirkelökke auf 34:31.
Bei Montpellier lief jetzt fast nichts mehr zusammen. Mit der Buric-Parade gegen Porte beim 38:35 (57.) war dann alles klar. Schon am nächsten Dienstag (20.45 Uhr/Dyn) kommt es in Südfrankreich zum Rückspiel.
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