Copy LinkCopy LinkShare on WhatsappShare on WhatsappShare on MessengerShare on Messenger

Seit den Siebzigerjahren bietet das Seehundgehege des Geomar-Helmholtz-Instituts für Ozeanforschung an der Kiellinie in Kiel (Schleswig-Holstein) eine Möglichkeit, Seehunde aus nächster Nähe zu beobachten. Doch damit könnte in wenigen Monaten Schluss sein. Denn die Wissenschaftler:innen und die Stadt konnten sich bisher nicht über eine Nachfolge-Lösung ab Sommer einigen. Irgendwann soll dort zwar ein großes Meeresvisualisierungszentrum die Besucher:innen in seinen Bann ziehen, doch im Vorfeld muss die Weiternutzung des ehemaligen Geomar-Gebäudes ab Juli geklärt werden. Eine Lösung für die Fische in den Aquarien und die Seehunde in den Becken ist nicht in Sicht.

Zur Startseite