Berlin (dpa) –
Bei einer Minentaucherausbildung der Deutschen Marine ist ein Soldat kollabiert und ins Krankenhaus gebracht worden. Rettungsmaßnahmen seien unverzüglich eingeleitet worden und der Soldat befinde sich in intensivmedizinischer Behandlung, teilte die Marine mit.
Der Vorfall hat sich demnach bereits am Mittwoch in der Schwimmhalle der Marine in Eckernförde ereignet. Der Soldat des Seebataillons sei bei der Ausbildung schwer zu Schaden gekommen.
Mehrere Soldaten hatten mit dem Kopf über Wasser ein Standardverfahren der Ausbildung geübt. Dabei wird ein 5-Kilo-Ring weitergereicht, um so Tätigkeiten im Wasser abzubilden. Zur Aufklärung der genauen Umstände wurden Ermittlungen eingeleitet.
© dpa-infocom, dpa:260522-930-115566/1








