Ein Lichtermeer an einem Ort, der in Hamburg oft als nicht verheilte Wunde bezeichnet wird. Auf dem Joseph-Carlebach-Platz, wo früher die Bornplatzsynagoge stand, von den Nazis zerstört, setzten am Dienstagabend rund 300 Menschen ein Zeichen für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus. Am Holocaust-Gedenktag, also 81 Jahre nach der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz. Jüd:innen genauso wie ihre Nachbar:innen hatten sich gemeinsam versammelt.
Darüber hat SAT.1 REGIONAL-Moderator Björn Winter mit Stefanie Szczupak aus dem Vorstand der Jüdischen Gemeinde Hamburg gesprochen.












