
Starker Frost, Schnee und Wind sorgen in Nord- und Osteuropa für Behinderungen im Verkehr. Die Deutsche Bahn (DB) rechnet besonders in Nord- und Nordostdeutschland mit Beeinträchtigungen und reduziert ab Donnerstagnachmittag vorsorglich das Fernverkehrsangebot.
Tickets für Reisen vom 8. bis 10. Januar 2026 können verschoben oder vorverlegt werden, Zugbindung und Sitzplatzreservierungen entfallen kostenfrei. Alle Infos: bahn.de/info/sonderkulanz.
Betroffen sind unter anderem Verbindungen nach Norddeich-Mole, Kiel, Sylt, Rostock, Rügen und Kopenhagen. ICE-Züge auf den Strecken Berlin–Wolfsburg, Hannover–Würzburg und Köln–Rhein/Main fahren vorübergehend maximal 200 km/h, die Fahrtzeiten können um bis zu 30 Minuten steigen.
Aktuelle Änderungen sind im DB Navigator und auf bahn.de verfügbar. Auch im Regionalverkehr kann es wetterbedingt zu Einschränkungen kommen.
SAT.1 REGIONAL/Deutsche Bahn AG












