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Am Sonntag feiert das Theaterstück „Mama Odessa“ Premiere in den Hamburger Kammerspielen. Die Inszenierung basiert auf dem autobiografisch geprägten Roman von Maxim Biller. Im Mittelpunkt steht Mischa, der nach dem Tod seiner Mutter beginnt, die schwierige Beziehung zu ihr aufzuarbeiten. Erzählt wird eine Geschichte von unfreiwilligem Neuanfang, Einsamkeit und Nähe. Der Stoff führt zurück in die frühen 1970er-Jahre, als die russisch-jüdische Familie Grinnbaum aus der Sowjetunion nach Hamburg flieht.

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