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Das Dach der Kieler Uni-Mensa (Schleswig-Holstein) ist seit mehreren Jahren schon ein beliebter Brutplatz für Lachmöwen. In diesem Jahr ist das nicht anders, und wird durch den Lärm und den Mist der Tiere zur Belastung für Studierende und Mitarbeitende. Zudem entstehen dadurch hohe Kosten für Reinigung und Sperrungen von Bereichen rund um die Mensa. Für eine Verscheuchung der Lachmöwen ist eine Genehmigung der Naturschutzbehörde notwendig. Dafür müssten aber alternative Brutplätze zur Verfügung stehen, und das ist nicht der Fall, denn die Möweninsel in Molfsee ist in einem schlechten Zustand.

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