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Die Eskalation rund um den Iran sorgt auch in Deutschland für Nervosität in der Schifffahrt. Mindestens 30 Schiffe deutscher Reedereien sitzen derzeit im Persischen Golf fest. In der Hamburger Zentrale von Hapag-Lloyd beobachtet man die Lage genau: Sechs eigene Frachter mit rund 150 Seeleuten sind in der Region unterwegs. Einer davon wurde von einem Granatsplitter getroffen, ein Feuer an Bord konnte gelöscht werden. Die Sorge wächst, dass der Iran die wichtige Handelsroute durch die Straße von Hormus mit Seeminen blockieren könnte. US-Präsident Donald Trump schlägt vor, festliegende Schiffe notfalls von der US-Marine eskortieren zu lassen. Deutschland will sich an einem möglichen Militäreinsatz derzeit nicht beteiligen.

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