Gewitter und Starkregen im Süden Niedersachsens erwartet

Windräder verblassen bei Regen in tief hängenden Nebelschwaden in der Region Hannover. Julian Stratenschulte/dpa
Windräder verblassen bei Regen in tief hängenden Nebelschwaden in der Region Hannover. Julian Stratenschulte/dpa

Hannover (dpa/lni) –

In Niedersachsen zeigt sich das Wetter derzeit zweigeteilt: Während es im Norden und Nordwesten überwiegend ruhig bleibt, drohen im Süden Gewitter und teils kräftiger Starkregen. Grund sei eine Luftmassengrenze, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit.

Nachdem schon seit dem Nachmittag Schauer und Gewitter zwischen Göttingen und dem Harz drohen, intensiviere sich im Süden die Lage in der Nacht und am Mittwoch. So kann es laut DWD im Raum Göttingen bis zum Harz zu teils kräftigem Starkregen kommen. Schon für heute Abend gilt für den Süden eine amtliche Warnung vor Starkregen mit erwarteten Niederschlagsmengen von 20 bis 35 Litern pro Quadratmeter binnen sechs Stunden – in Staulagen auch mehr.

Im Verlauf der Nacht breite sich der Regen nordwärts aus, schwäche sich am Mittwoch aber wieder ab. Der Norden und Nordwesten bleiben laut DWD von der unbeständigen Wetterlage weitgehend verschont.

© dpa-infocom, dpa:260505-930-38796/1

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