Schwerin/Wismar (dpa) –
Die CDU-Landtagsfraktion in Mecklenburg-Vorpommern ist von der privaten Rettungsinitiative des in der Ostsee gestrandeten Wals überrascht worden. Man gehe davon aus, dass die zuständigen Behörden ausschließlich das Wohl des Tieres im Blick haben und alles dafür tun, dass ihm unnötiges Leid erspart bleibe, sagte Daniel Peters, Vorsitzender der CDU-Fraktion, auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.
«Uns hat die private Rettungsaktion überrascht», betonte Peters. Politisch lasse sich nicht beurteilen, wie sich das Tierwohl bestmöglich sicherstellen lasse. «Wir wünschen der privaten Initiative viel Erfolg», sagte Peters. Verantwortlich blieben aber die zuständigen Behörden.
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