Schwerverletzter von Fischkutter östlich Helgoland gerettet

Das Bundespolizeischiff „Potsdam“ ist einen Fischkutter mit einem schwer verletzten Besatzungsmitglied zu Hilfe gekommen. (Archivbild) Christian Charisius/dpa
Das Bundespolizeischiff „Potsdam“ ist einen Fischkutter mit einem schwer verletzten Besatzungsmitglied zu Hilfe gekommen. (Archivbild) Christian Charisius/dpa

Helgoland (dpa/lno) –

Ein schwer verletztes Besatzungsmitglied eines Fischkutters östlich von Helgoland ist mit Hilfe der Bundespolizei See und einem eingeflogenen Notarzt gerettet worden. Nach dem Notruf am Montagabend über die Rettungsleitstelle Bremen erreichte das Bundespolizeischiff «Potsdam» innerhalb einer Stunde das Fischereifahrzeug. Wegen des schlechten Wetters sei der Einsatz eines Hubschraubers zunächst nicht möglich gewesen, teilte die Bundespolizei mit.

Ein Kontrollteam mit einem Rettungssanitäter ging an Bord des Fischkutters und versorgte den schwer an einer Hand verletzten Mann. Sie brachten ihn an Bord der «Potsdam». Später konnte doch noch ein Rettungshubschrauber eingesetzt werden, von dem sich zunächst ein Notarzt und eine Notfallsanitäterin an Bord des Schiffes abseilten. Später wurde der Verletzte in das Westküstenklinikum in Heide geflogen. Der Zustand des Mannes sei inzwischen stabil. Wobei er sich verletzt hat, wurde nicht mitgeteilt. Der Fischkutter setzte seine Fahrt in den Hafen nach Büsum fort.

© dpa-infocom, dpa:260127-930-604608/1

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