Die Verwertungsanlage für Rückstände aus der Abwasserbehandlung – kurz Vera II – sorgt für Aufregung in Hamburg. Das Gesamtprojekt zur Verbrennung von Klärschlamm ist kostenmäßig aus dem Ruder gelaufen. Statt vorgesehenen 200 Millionen Euro sind jetzt fast 300 Millionen Euro veranschlagt. Hamburgs Umweltsenatorin Katharina Fegebank (Grüne) hat sich am Mittwoch über den Baufortschritt informiert. Es soll alles transparenter und besser gemanagt werden.
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