Meteorologe: Der meiste Schnee im Norden ist durch

Schneemänner zieren die Krugkoppelbrücke an der Alster. Christian Charisius/dpa
Schneemänner zieren die Krugkoppelbrücke an der Alster. Christian Charisius/dpa

Hamburg (dpa) –

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet für Norddeutschland nicht mehr mit großem Schneefall. In Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern könne es zwar im Laufe des Samstags noch einzelne Schneeschauer von der Ostsee her geben. Mit Blick auf die Schneemengen sei aber nichts Großartiges mehr zu erwarten, sagte der Meteorologe vom Dienst, Christian Paulmann. Allerdings stünden vor allem im Nordosten Tage mit strengem Frost bevor. 

In Hamburg liege auf freien und ungeräumten Flächen inzwischen eine Schneedecke bis zu fünf Zentimetern. Die Menge des Neuschnees sei dabei aber schwer zu messen, weil er leicht verdrifte. Allerdings sei die gesamte Situation mit dem stürmischen Schneewinter von 1978/79 überhaupt nicht zu vergleichen – weder mit Blick auf die Schneemengen noch bei den Windgeschwindigkeiten.

© dpa-infocom, dpa:260109-930-523717/1

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