Rinteln (dpa/lni) –
Gelöste Radmuttern an zwei Rettungswagen sind keine Sabotage gewesen. Zu diesem Ergebnis kommt die Polizei im Landkreis Schaumburg nach Ermittlungen, wie die Beamten mitteilten. Mitte Januar hatten sich bei zwei Rettungswagen am selben Tag Reifen gelöst. Auch bei einem dritten Fahrzeug wurden daraufhin lose Radmuttern festgestellt.
«Unsere Ermittlungen haben ergeben, dass es keine Hinweise auf eine Manipulation der Fahrzeuge gibt. Dieses Ergebnis erleichtert uns sehr», sagte Polizeichef Stefan Schara. Verletzt wurde den Angaben nach durch die während der Fahrt gelösten Räder niemand. Es entstanden Sachschäden.
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