Hannover (dpa/lni) –
In der Stadt und der Region Hannover hat die Polizei seit Freitagabend bis Samstagmorgen 21 witterungsbedingte Unfälle registriert. Dabei entstanden vor allem Blechschäden, keiner wurde verletzt, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Zudem rückten die Einsatzkräfte zu weiteren wetterbedingten Einsätzen aus: In diesen Fällen hatten sich Fahrzeuge festgefahren, waren aufgrund von Glätte ins Schleudern geraten oder Straßen mussten wegen Schnees geräumt und kurzzeitig gesperrt werden. Autofahrer seien laut dem Polizeisprecher angesichts der Wetterlage vorsichtiger unterwegs gewesen.
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