Hamburg (dpa) –
Der Kampfmittelräumdienst der Hamburger Feuerwehr hat im Stadtteil Neugraben-Fischbek kontrolliert eine Granate gesprengt. Die Munition hatte nach Angaben der Feuerwehr einen Durchmesser von vier Zentimetern. Da die Granate nicht abtransportiert werden konnte, entschieden sich die Experten zur Sprengung vor Ort. Über ihre Herkunft wurde zunächst nichts bekannt.
Während der Vorbereitung und der Sprengung wurde das Gebiet in einem Umkreis von 300 Metern um den Fundort evakuiert. Die S-Bahn stellte den Betrieb zwischen den Haltestellen Neugraben und Buxtehude ein.
Die Granate war am Mittwochvormittag auf einem Erdwall gefunden worden. Gut zweieinhalb Stunden später war die Aktion beendet. Die Sperrungen wurden aufgehoben.
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