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Der Niedersächsische Flüchtlingsrat kritisiert die Wohnsituation für Geflüchtete. Die Kosten für Gemeinschaftsunterkünfte seien in Niedersachsen und Bremen häufig unfair und überhöht. Für die meisten berufstätigen Flüchtlinge gehen für die Gemeinschaftsunterkunft 70 bis 80 Prozent des Gehalts ab. Bei Zahlungsunfähigkeit deckt die kommunale Sozialbehörde die Kosten. Derzeit sind in Niedersachsen und Bremen 165.000 Flüchtlinge registriert. Bundesweit sind es rund 1,8 Millionen.

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