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Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU) hat sich am Dienstag an norddeutschen Universitätskliniken über den Stand der Corona-Forschung informiert. Beim Besuch des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) am Vormittag ging es unter anderem um den Stand bei der Entwicklung eines Impfstoffes gegen die neuartige Virusinfektion.

Die Ministerin lobte Deutschland als starken Wissenschaftsstandort, dies könne man am UKE sehen. Ein wichtiges Phänomen sei bei einer Pandemie außerdem die internationale Vernetzung. Im CEPI-Netzwerk werde die Impfstoffforschung schon seit langem weitergefördert. Aufgrund dieser wichtigen Vorarbeit könne man heute davon ausgehen, in 12 bis 18 Monaten einen Impfstoff gegen das Corona-Virus zu haben. Ein wichtiger Aspekt sei zudem die enge Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Produzenten eines Impfstoffes. Beides müsse gleichmäßig mitgedacht werden, damit, sobald ein Impfstoff entwickelt sei, man auf der Produktionsseite kapazitiv gut vorbereitet sei.

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