Copy LinkCopy LinkShare on MessengerShare on Messenger

Das Miniatur Wunderland in der Hamburger Speicherstadt ist eine wahre Tourist:innen-Attraktion. Nur dürfen genau die zurzeit nicht zu Besuch kommen – auch das Miniatur Wunderland befindet sich im Lockdown. Doch der wird genutzt, um alle Arbeiten zu erledigen, die im normalen Betrieb gar nicht möglich sind. Zum Beispiel ist nun Zeit, einmal die gut 300 Fahrzeuge zu überprüfen. Lukas und Axel sind für das Carsystem zuständig. In ihrer Werkstatt haben die beiden eine kleine Teststrecke aufgebaut. Aber nicht nur Bestandsfahrzeuge werden gecheckt, es wird auch fleißig an einem komplett neuen Modell gearbeitet.

Das Team von Nina Schröder wiederum nutzt den Lockdown, um die Straßenlaternen im Miniatur-Hamburg auszutauschen – eine ganz schöne Fummelarbeit. Mehr als eine Million Laternen auf drei Etagen, 1.500 Quadratmeter Modellfläche, 947.500 Arbeitsstunden und etwa 36 Millionen Euro stecken im Wunderland. Beim Austausch der Lampen sollte also möglichst nichts kaputt gehen.

Zur Startseite