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In England wurden im März zwei Menschen mit dem Nervengift Nowitschok vergiftet – momentan schweben wieder zwei Menschen in Lebensgefahr, weil auch sie Kontakt mit dem Gift hatten. Die Witwe des Geheimagenten Litwinenko behauptet, dass der Kreml dahinter steckt. Ihr Mann wurde bei einem Anschlag mit hochradioaktivem Polonium getötet. Am Mittwochabend war die Frau auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Bremen, um über das „System Putin“ zu berichten. Wir waren dabei.

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