Die Frage, ob sich der Hamburger Stadtteil St. Pauli als immaterielles Weltkulturerbe bewerben soll, wurde seit Montag öffentlich diskutiert. Die meisten Menschen verbinden mit St. Pauli die berühmte Partymeile, aber auch Prostitution, Drogenhandel, Touristenströme und durchzechte Nächte. Die UNESCO unterstützt den Erhalt von Kulturformen durch den Eintrag in die Liste, darunter Brauchtum wie den rheinischen Karneval oder das Sternensingen.

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