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Die Lage auf den Intensivstationen im Norden bleibt angespannt. Corona-Patientinnen und -Patienten mit schweren Verläufen müssen oft erst Wochen nach der Infektion intensivmedizinisch behandelt werden. Um das hohe Patientenaufkommen zu bewältigen, muss regelmäßig Personal aus anderen Abteilungen zur Intensivmedizin wechseln. Das führt dazu, dass Menschen mit anderen Erkrankungen nicht mehr so intensiv betreut werden können. Wir haben mit Prof. Stefan Kluge, Leiter der Intensivmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, gesprochen.

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