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Das kleine westafrikanische Gambia gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Strom ist dort Mangelware, die Leitungen sind marode und das wirkt sich auch auf Schulen aus. Energie ist teilweise nur kurz am Tag verfügbar und muss von den Lehrer:innen vor Ort aus der eigenen Tasche bezahlt werden. An eine gute Internetverbindung zum Lernen ist dabei schon mal gar nicht zu denken. Ein Projekt der Hochschule Emden will das ändern. Gemeinsam mit Fördervereinen und Grundschüler:innen sollen zwei Schulen in Gambia mit Solaranlagen ausgestattet werden. Wenn alles gut geht, könnten die Anlagen schon nächstes Jahr installiert und so ein unabhängigeres Lernen ermöglicht werden. Das würde bedeuten: Mehr Bildungschancen und damit vielleicht auch ein besseres Leben für die Kinder in Gambia.

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