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Bernhard Roth, Lennart Jütte und Gaurav Sharma entwickeln in einem Keller-Labor Optiken für eine neue Generation von Ganzkörper-Scannern. Die Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Italien, Spanien und Australien soll die Zahl von unentdeckten bösartigen Hautkrebsfällen senken. Die Forschenden bauen gerade den ersten Prototyp.

In Europa sterben jedes Jahr 150.000 Menschen an Hautkrebs, Tendenz steigend. Bislang dauert eine gründliche Ganzkörperuntersuchung durch einen Dermatologen mindestens eine halbe Stunde. Durch den neuen Scanner soll die Untersuchung schon nach fünf Minuten vorbei sein. In vier Jahren soll das neue Gerät auf den Markt kommen.

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