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Es ist zwar offiziell noch immer keine Pflicht, aber es gibt inzwischen eine klare Empfehlung, wegen der Corona-Pandemie eine Maske in der Öffentlichkeit zu tragen. Doch Masken sind Mangelware, schließlich werden sie derzeit weltweit nachgefragt. Das Unternehmen Herbert Rehn GmbH aus Hamburg-Bergedorf produziert daher jetzt in großem Stil Masken made in Hamburg – und das, obwohl die bis vor Kurzem gar nicht auf dem Programm der Firma standen.

Wo sonst eine Servicestation für Tauchgeräte war, nähen jetzt an 40 Maschinen Frauen und Männer Stoffmasken. Im Dreischichtbetrieb, 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche wird produziert – und das für drei Euro über dem Mindestlohn. Die Nähmaschinen wurden für eine halbe Millionen Euro gekauft, dazu 60 Menschen eingestellt. 20.000 Masken sollen jetzt täglich produziert werden. Sie schützen zwar nicht den Träger vor Viren, sollen aber die Umgebung des Trägers schützen helfen.

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