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Vor dem Hamburger Landgericht hat am Donnerstag ein weiterer Prozess um die Krawalle am Rande des G20-Gipfels im Juli 2017 begonnen. Den fünf Angeklagten zwischen 19 und 21 Jahren wird vorgeworfen, an einem Aufmarsch vom Volkspark Richtung Innenstadt teilgenommen zu haben. Am Rondenbarg ist die Polizei aus der Menge mit Steinen und Feuerwerkskörpern beworfen worden. Da die Angeklagten zum Tatzeitpunkt minderjährig waren, findet das Verfahren vor der Jungendstrafkammer und somit unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Vor dem Gerichtsgebäude haben sich Mitglieder der linken Szene mit den Angeklagten solidarisiert.
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