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Man muss schon mit offenen Augen durch Hamburg gehen, aber dann sieht man sie auch: die Kunst im öffentlichen Raum. Doch die Streetart von Paul aus Eimsbüttel – der anonym bleiben möchte – ist etwas ganz Besonderes, denn wer die Bilder sieht, kann sie mit nach Hause nehmen. Überall dort, wo Menschen vorbeieilen, hängt er die Bilder auf. Die Straße wird somit zur Galerie und die Kunst lebendig. Die Idee hinter dem „Framespotting“: Menschen eine Freude machen und zu mehr Achtsamkeit aufrufen. Im Gegenzug wünscht er sich lediglich, dass die Finder:innen das Kunstwerk auf Instagram teilen, markieren und darüber diskutieren.

Über 250 Kunstwerke hat er schon zu Hause am Küchentisch produziert. Jedes mit einem individuellen Rahmen. Das ist sein Markenzeichen. Das Holz dafür findet er auf Baustellen. Bei seinem Projekt wird Paul von seiner Tochter unterstützt. Sie bemalt die Rahmen und ihre Idee war es auch, die Bilder zu verschenken.

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