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Die „Floating Homes“, die zurzeit in Laboe gebaut werden, sind schwimmende Häuser, die seit 2006 in ganz Deutschland gebaut werden. Sie sind dauerhaft an ihren Stellplatz gebunden und sind eben keine Hausboote, da sie keinen Motor besitzen und sich deshalb nicht fortbewegen können. Trotzdem ist die Nachfrage an Nord- und Ostsee groß. Das einzige Problem: Die Firma Floating Homes findet kaum Stellplätze. In Laboe lief die Absprache mit dem Amt zwar reibungslos, doch das sei nicht überall so. Alle schwimmenden Häuser sind mit einem Sturmflut-Frühwarnsystem versehen. Ansonsten stehen aber die Wünsche der Kundinnen und Kunden im Vordergrund – klar, denn so ein Haus kann schon mal schnell über eine halbe Millionen Euro kosten.

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