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Die Corona-Krise stellt vor allem Familien vor große Herausforderungen. Die Schulen öffnen zwar nach und nach wieder, aber bisher nur für einige Jahrgänge. Ein regulärer Unterricht soll vor den Sommerferien nicht mehr stattfinden, so das Rahmenkonzept der Kultusminister der Länder. Jeder Schüler sollte aber zeitweise die Schule besuchen können – weitere Öffnungen sollen nach Jahrgangsstufen oder Lerngruppen erfolgen.

In Kitas gibt es nur die Notbetreuung, die Spielplätze sind gesperrt und Kinder sollen wegen der Ansteckungsgefahr möglichst nicht mit anderen Kindern spielen. Benachteiligte Familien, bei denen das Geld knapp ist, trifft die Corona-Krise besonders hart. Für sie bietet die Arche, eine kirchliche Einrichtung, Hilfe an. In Billstedt, einem sozialen Brennpunkt im Hamburger Osten, kümmert sich die Arche um rund 300 Kinder. Vor Corona wurden hier 50 bis 70 Kinder täglich betreut. Jetzt geht das nicht mehr, aber die Mitarbeiter halten online den Kontakt. Nach Absprache gibt es auch noch persönliche Hausaufgabenbetreuung. Da das Mittagessen in der Schule ausfällt, sind viele Familien auch vermehrt auf Lebensmittel der Arche angewiesen.

Die Arche wird über Geldspenden finanziert. Aber auch mit Sachspenden kann man die Einrichtungen unterstützen.
Weitere Informationen: 

Arche Billstedt: Homepage und Spendenkonto 

Freundeskreis Die ARCHE Hamburg e.V.: Hamburger Kinder brauchen Ihre Hilfe

 

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