Wer Lust auf Eimersaufen hat und eine Ballermann-Party organisieren will, sollte vorsichtig mit dem Namen sein. Eventuell wird man nachträglich zur Kasse gebeten. Die Rechte an der Marke „Ballermann“ hat nämlich ein Ehepaar aus Niedersachsen. Dies musste nun auch eine Discobesitzerin leidlich erfahren. Ihre Klage gegen die Markenrechte auf den Namen „Ballermann“ ist gescheitert. Wieder ist das Ehepaar um rund 3.000 Euro reicher.

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