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Die „Operation Gomorrha“ aus dem Zweiten Weltkrieg zählt wohl zu den schrecklichsten Ereignisse der Hamburger Geschichte. Vom 25. Juli bis 3. August 1943 flogen die Alliierten Luftangriffe gegen Hamburg. 34.000 Menschen kamen dabei ums Leben. Die Stadtteile Hammerbrook, Rothenburgsort und Hamm wurden nahezu völlig zerstört.

Eine Ausstellung im Mahnmal St. Nikolai erinnert nun daran, dass es KZ-Häftlinge waren, die als erste in die Trümmerwüste geschickt wurden und die unter Einsatz ihres Lebens Leichen und Blindgänger bergen mussten. Bis zum 29. September ist die Ausstellung noch im Mahnmal St. Nikolai für Besucher geöffnet.

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