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In Hamburg wachsen fast 40 Prozent der Kinder zwei- oder mehrsprachig auf, die Meisten von ihnen mit Migrationshintergrund. Viele Eltern wünschen sich, dass ihre Kinder – neben Deutsch – auch die Sprache ihrer Herkunftsländer richtig lernen. Eine Herausforderung für die Schulen. Bereits 2016 hat Hamburg den sogenannten „herkunftssprachlichen Unterricht“ eingeführt. Heute veröffentlichte die Schulbehörde eine Zwischenbilanz.

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