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Die Stadt Fehmarn klagt gegen eine landesgesetzliche Erweiterung behördlicher Zuständigkeiten für den Bereich der geplanten Festen Fehmarnbeltquerung. Für Fehmarn bedeutet das, dass die Freiwillige Feuerwehr in der Bauphase und später beim Betrieb der Querung auf deutscher Seite für Einsätze im abwehrenden Brandschutz und zur Hilfeleistung bei Not- und Unglücksfällen zuständig sein wird. Die Stadt Fehmarn rechnet mit jährlich rund drei Millionen Euro zusätzlichen Kosten und sieht sich in ihrem Recht auf kommunale Selbstverwaltung verletzt. Das Bezirkserweiterungsgesetz sei sowohl formell als auch materiell verfassungswidrig. Die Landesregierung verteidigt die gesetzliche Regelung.

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