Nach der Auswertung der Zeugenaussagen hat die Polizei jetzt neue Erkenntnisse über die Messerattacke am Mittwochabend im Intercity in Flensburg. Demnach soll der mutmaßliche Angreifer zuerst auf die Polizistin losgegangen sein und sie mit einem Küchenmesser verletzt haben. Ein mitreisender 35-jähriger Mann wollte ihr helfen und erlitt dabei eine schwere Stichverletzung. Daraufhin soll die Polizistin den Angreifer mit ihrer Dienstwaffe erschossen haben. Der 24-jährige Tatverdächtige kommt aus Eritrea. Er hatte eine befristete Aufenthaltsgenehmigung. Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund gibt es nicht. Das Motiv ist weiterhin unbekannt. Die Polizei sucht deshalb jetzt nach weiteren Zeugen.

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