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Am Sonntag wurden die Uhren um eine Stunde auf die Winterzeit zurückgestellt und damit wächst jetzt wieder die Gefahr von Wildunfällen auf den Straßen. Besonders betroffen ist der Berufsverkehr in der Dämmerung. Im Jagdjahr 2018/2019 krachte es in Niedersachsen ganze 28.487 Mal. Die Bilanz erfasst sogenanntes Schalenwild, also unter anderem Rehe und Hirsche. Ist der Crash unvermeidbar, rät der ADAC dazu, wilde Lenkmanöver unbedingt zu vermeiden.

Warum führt die Zeitumstellung überhaupt zu solch großen Problemen beim Wildwechsel? Wie sollte ich mich als Autofahrer:in nun verhalten und zahlt eigentlich jede Versicherung, wenn es zu einem Wildunfall kommt? Das und noch mehr hat uns am Montag der Präsident der Landesjägerschaft Niedersachsen, Helmut Dammann-Tamke, live im Studio beantwortet.

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