Im Fall der vermeintlichen Vergiftung von mehreren Asylsuchenden in der Landesunterkunft Boostedt von vor zwei Wochen hat die Polizei neue Erkenntnisse. Demnach seien die Symptome der Männer wohl nicht auf eine Vergiftung zurückzuführen, sondern auf verschiedene Erkrankungen. Zuerst war man davon ausgegangen, dass die betroffenen Bewohner der Flüchtlingsunterkunft mit einer herbeigeführten Vergiftung einer möglicherweise drohenden Abschiebung entgehen wollten. Nähere Informationen zu den Untersuchungen sollen in den kommenden Tagen vorliegen.

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