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Hildegard Heise ist kaum jemandem ein Begriff. Das sollte sie aber spätestens dann, wenn man sich ihre einzigartigen Fotografien angesehen hat. Die Arbeiten der Fotografin, die zwischen 1928 und Anfang der 1970er-Jahre entstanden, sind eine Wiederentdeckung. Heise, die mit dem ehemaligen Direktor der Hamburger Kunsthalle verheiratet war, lebte von 1945 bis 1959 in Hamburg, wo sie das kulturelle Leben mitprägte. Mit rund 160 Werken würdigt das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe jetzt das Schaffen der vielseitigen Künstlerin.

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