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Mitte November wurde südlich von Kiel ein Seeadlerweibchen gefunden. Am Boden liegend, nervös zuckend – augenscheinlich vergiftet. Ohne dem Vogel wirklich große Überlebenschancen einzuräumen, wurde er in den Wildpark Eekholt gebracht. Dort ist man spezialisiert auf solche Tiere. Nach ersten Untersuchungen war relativ schnell klar: Es war eine Bleivergiftung in einer besonders schweren Form. Doch der Adler hat überlebt und nach zwei Monaten Therapie stand am Dienstag nun die Auswilderung an.

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