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Alfred Ries war ab 1923 Präsident von Werder Bremen, seine Eltern waren jüdischen Glaubens und er musste 1933 vor den Nazis fliehen. Aber diese Geschichte kennt kaum jemand – erst jetzt wurde sie zusammen mit den Lebensgeschichten anderer jüdischer Vereinsmitglieder umfassend aufgearbeitet. Von mehreren Autorinnen und Autoren, die auch zur Werder-Fan-Gemeinde gehören. Am Donnerstagabend wurde das Buch „Werder im Nationalsozialismus – Lebensgeschichten jüdischer Vereinsmitglieder“ im Weserstadion vorgestellt.

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