Weniger private Angebote für Menschen aus der Ukraine in Kiel

Kind mit einer ukrainischen Flagge. Foto: Michele Ursi / stock.adobe.com

Gut fünf Monate nach Ausbruch des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine erreichen die Stadt Kiel nur noch wenige private Angebote zur Unterbringung geflüchteter Menschen aus dem Land. „Die Hilfsbereitschaft von Privatpersonen lässt nach“, sagte Stadtsprecherin Kerstin Graupner der Deutschen Presse-Agentur. „Von den Geflüchteten, die im Frühjahr privat untergekommen sind, müssen die ersten wieder ausziehen und bekommen Unterkunft in kommunalen Einrichtungen.“ Seit Ende Februar habe die Stadt 1500 Plätze für Menschen aus der Ukraine geschaffen. „Unterbringungsmöglichkeiten sind noch ausreichend vorhanden, weitere Plätze sind in konkreter Planung“, sagte Graupner.

Mit dpa

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